Hinter den Kulissen

Unser Job-Matching-Verfahren

Da draußen warten tausende Jobs - aber welcher wird deiner? Wir haben einen intelligenten Matching-Algorithmus entwickelt, der dir bei der Beantwortung dieser Frage hilft. Dahinter steckt zwar keine Rocket Science, aber eine Menge wissenschaftlicher Erkenntnisse und moderner Technologien.

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Was bedeutet Job-Matching?

Fangen wir ganz von vorne an: Was bedeutet Matching eigentlich?
Matching übersetzt ins Deutsch bedeutet passend. Die Definition von Matching ist eine passende Zuordnung. Dies kommt sowohl in der Arbeitsvermittlung, aber auch in der Partnervermittlung zum Einsatz. In Matching vorhanden ist der Match. Laut Duden ist Match im EDV Gebrauch ein Treffer. Wir können also sagen, dass Matching ein passender Treffer ist. Sprechen wir nun von Job-Matching oder von Matching Verfahren sind dies englische Wörter, welches als Anglizismus im Deutschen Sprachraum oft benutzt werden, um zu sagen, dass wir passende Jobs finden. Mit Verfahren ist dabei die Technologie gemeint, welche die Passung - bzw. den Match - überprüft. In unserem Fall ist dies ein Algorithmus. Im Folgenden werden wir dir unser Matching Verfahren erklären, und auch auf Punkte wie Psychologie bzw. Statistik eingehen.

Wie unser Job-Matching funktioniert

Damit unser Algorithmus dich mit Jobs matchen kann, benötigst du ein persönliches Profil. Dieses setzt sich aus vier wichtigen Bausteinen zusammen, die einen ganzheitlichen Matching-Prozess erst möglich machen. Jede Komponente definiert diejenigen Faktoren, die dir wichtig sind und die dich ausmachen. Daraus berechnet unser Algorithmus die Unternehmen und Stellenprofile, die auch wirklich zu dir passen. Im Folgenden wollen wir dir die einzelnen Bestandteile unseres Job-Matching kurz erklären.

Qualifikationen

Studium, Spezialisierungen, Kenntnisse und Kompetenzen bilden die Basis des Matching-Prozesses.

Persönlichkeit & Kultur

Durch einen interaktiven Fragebogen ermitteln wir, welche Unternehmen kulturell am besten zu dir passen.

Präferenzen

Definiere Erwartungen an deinen zukünftigen Arbeitgeber, um dein Matching-Ergebnis abzurunden.

Entwicklungsperspektiven

Hier wird ermittelt, wo du mit deinen Ambitionen am besten hinpasst und dich entfalten kannst.

Qualifikationen

Der erste Teil unseres Matching-Prozesses ist ähnlich wie ein Lebenslauf aufgebaut: Was hast du studiert, welche fachlichen Kompetenzen bringst du mit, gibt es besondere Kenntnisse, die du vorweisen kannst etc.? Hier hast du aber auch die Möglichkeit weitere, wichtige Eckdaten zu definieren. Du kannst beispielsweise deinen Suchstatus angeben, nach welcher Beschäftigungsart du Ausschau hältst (Mehrfachnennung möglich), ab wann und vor allem wo du suchst.

Persönlichkeit & Kultur

In diesem Schritt beantwortest du einen ausführlichen Fragenkatalog basierend auf einem wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest. Wir beschreiben dir eine Situation und du hast die Möglichkeit aus vier Antwortmöglichkeiten zu wählen: Wie würdest du intuitiv reagieren und handeln? Ziel ist es zu ermitteln, in welcher Unternehmenskultur du als Person und deine Art zu arbeiten am meisten Sinn machen. Somit minimalisieren wir das Risiko, dass du in einem Arbeitsumfeld landest, in dem du dich unwohl fühlst.

Präferenzen

Gehalt, Benefits und Work-Life-Balance: Auf einer Skala oder durch Gewichtung bestimmter Leistungen kannst du hier ganz genau definieren, was du von deinem Arbeitgeber erwartest: Welchen Stellenwert soll Arbeit in deinem Leben einnehmen? Ist dir wichtig, dass dein künftiger Arbeitgeber gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist? Sind Fahrkostenzuschuss, Dienstwagen und Sportangebote essentiell oder wären sie einfach nur ein zusätzlicher Ansporn für dich? Außerdem kannst du festlegen, welche Arbeitsform - z.B. Homeoffice - dich am meisten anspricht und welchen Arbeitsstil du bevorzugst.

Entwicklungsperspektiven

In diesem letzten, aber wichtigen Schritt wollen wir anhand detaillierter Fragen ermitteln, welche soziale Rolle du in einem Team bzw. Unternehmen auch langfristig annehmen kannst. Ähnlich wie in Schritt 2 werden dir bestimmte Situationen vorgestellt und du sollst einordnen, welche Reaktion deiner intuitiven Vorgehensweise am nächsten kommt. Kurzum: Wenn du eher ein Leader-Typ bist, ein Unternehmen mit seinem Jobangebot dich für diese Rolle aber nicht vorsieht, würde unser Algorithmus dich an dieser Stelle auch darauf hinweisen.

Der Gesamt-Matching-Score

Dein persönlicher Score ergibt sich aus grundlegenden Übereinstimmungen der jeweiligen vier Matching-Kategorien. Für das erfolgreiche Matching mit einem Unternehmen oder einer Stellenanzeige muss die Überschneidung eurer jeweiligen Angaben eine gewisse Schwelle erreichen. In einer detaillierten Übersicht kannst du für jeden Job-Vorschlag die Übereinstimmung der jeweiligen Elemente in Prozent nachvollziehen. Die Ergebnisse dienen dir letztlich als Empfehlung.

Die Magie des Matching-Algorithmus

In unseren Algorithmus haben wir viel Schweiß und Herzblut gesteckt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es wird allerdings noch besser: Mit jedem erfolgreichen Match, das in einem Arbeitsvertrag mündet, sammeln wir Erfahrung und können so an kleinen Stellschrauben drehen, um künftig noch bessere Treffer ermitteln zu können!

Was ist eigentlich ein Algorithmus?
Was macht der jobify Algorithmus genau?
Was passiert mit meinen Daten?
Können Unternehmen sehen, welche Informationen ich angebe?

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